TÜRKIS, die Neue Volkspartei

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Was haben das orientalische Restaurant „TÜRKIS“ und ÖVP-Chef Sebastian Kurz gemeinsam. Rein gar nichts aber….. Es könnte Sein Restaurant sein.

Der amtierende Außenminister gestaltete vor einiger Zeit die Österreichische Volkspartei komplett und färbte sie um obwohl die ÖVP immer noch schwarz ist. Nur ein wenig anders. Was aber ist an der NEUEN VOLKSPARTEI anders? Viele Menschen wählten den 31 jährigen Sebastian Kurz und seine Neue Volkspartei wegen der angeblichen Veränderung die er bringen soll. Doch was verstehen wir unter Veränderung? Wenn man sich die sogenannte VERÄNDERUNG ansieht müsste es eigentlich eine FAIRÄNDERUNG sein und das ist sie keinesfalls. FAIR wird an der kommenden Regierung aber nichts sein denn die ÖVP war immer schon sehr bekannt dafür das sie anderen das Leben schwerer als sich selbst gemacht hat. In dieser Partei haben gewisse Persönlichkeiten der Jahre 2000-2006 in Zusammenarbeit mit der FPÖ, dem Land mehr geschadet als genützt. Von dem Steuergeld das die Menschen monatelang brav bezahlt hatten profitierte die High-Society in Kärnten.

UND JETZT AUF EINMAL KAM DIE NEUE VOLKSPARTEI mit ihrer Veränderung.

Versprochen wurden Milliardenentlastungen für Klein und Mittelbetriebe aber in Wirklichkeit wird diese Politik diese Unternehmen abermals so benützen das nur noch die Großen von den Erwartungen der Kleinen profitieren. Helfen wird den Kleinen niemand. Nicht einmal den Schwachen die sich sowieso schon nicht helfen können. TÜRKIS wäre die perfekte Gelegenheit für Sebastian Kurz um einmal was sinnvolles zu arbeiten und endlich einmal auch sein Geld wie wir alle zu verdienen. Doch wird selbst dieses orientalische Restaurant ihm keinen Job anbieten da seine Zukunft ja schon vorherbestimmt ist. ALS Kanzler. Na Prost Mahlzeit. Mal schauen wie lange er es macht. Ich gehe davon aus das Strache mehr reden wird als Kurz und das Kurz wie ein braver Schuljunge neben Strache her gehen wird und kein Selbstvertrauen haben wird. Aber Politiker die sich in der Politik nichts trauen haben eindeutig ihren Beruf verfehlt.

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