Der Journalismus und seine Mitarbeiter

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Markus Neuner

 


Journalismus.Punkt

Ausgabe No.1/2017


Lieber Leserinnen und Leser,

die stürmisch-turbulenten Zeiten in der österreichischen Politik braucht den Journalismus nicht zu verwundern, denn wundern tut sich nicht einmal mehr der Wähler, der jetzt zum Zug kommen wird im Oktober. Turbulent ist nur das Wetter, so meinte man einst. Nein es sind auch die Zeiten die das Wetter mitbestimmen und wie man weiß wird man die Zeit an sich niemals ändern können.

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Die Tiroler Journalistin und Moderatorin Sybille Brunner (ORF Tirol /TIROL HEUTE) postete auf ihrem Facebook-Profil folgende Nachricht:

Irgendwie sind das politisch bewegte Zeiten derzeit….heißt: Viel zu tun für uns, das erklärt den Zustand der Schreibtische Habt einen feinen Tag!

Ich habe ihr auf ihren Post folgendes geantwortet:

Liebe Sybille, mach Dir bitte keine Sorgen wegen der momentan turbulenten Zeit. Eines dürfte 100% sicher sein: Solange der Journalismus sich in diesem Geflecht des politischen Theater noch zurechtfindet mache ich mir keine Sorgen. Turbulent wird es erst dann wenn unsere Journalistinnen und Journalisten im Land wegen des ständigen politischen Wechsels in den Parteien nicht mehr wissen was eigentlich los ist. Dann ist es Zeit sich Ordnung im Chaos zu verschaffen. Ein Tipp: Kommt ein Politiker im Büro eines Journalisten an und bittet um ein Interview. Als der Politiker die Türe aufmacht bittet ihn der Journalist wieder mit dem Satz „Bitte hätten Sie die Güte noch einen Moment draußen zu warten.?“ vor die Türe. „Warum?“ fragt der Politiker. „Bevor das Chaos nicht beendet ist dürfen sie nicht hereinkommen“. sagt der Journalist. Nur hat der Journalist bis zu dem Zeitpunkt noch nicht gewusst das es nicht sein Chaos ist sondern das Chaos das andere verursacht haben. Fazit also: Erstens keine Namen nennen, Zweitens: Niemals nach dem Chaos fragen denn das hinterlassen andere für dich. Also Du siehst. Es kann dir nichts passieren. Solange es guten Journalismus gibt ist dieses Land auch erfolgreich und dein Journalismus ist sehr vielversprechend, erfolgreich und höchst interessant. Wünsch Dir weiterhin so viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit. Du machst das hervorragend Sybille. LG Markus

Ich bin der Ansicht das man sich für dieses Chaos nicht zu schämen braucht denn wir (die Wähler) sind niemals verantwortlich für dieses Chaos das die politische Verantwortung anrichtet. Verstehen tue ich in diesem Fall nur den Wähler der verärgert ist. Kein Journalist auf dieser Welt muss sich Sorgen um seine Zukunft. Denn solange es solche turbulente Zeiten gibt, haben die Medien genügend Arbeit. Also wozu sich Sorgen machen. Wozu Fragen stellen, Wozu Namen nennen. Der Journalismus und seine Mitarbeiter ist niemals Schuld daran. Denn das Chaos machen andere. Punkt.

Falls sie hier anderer Meinung sind würde ich mich freuen wenn sie mir schreiben. Ich freue mich auf jedes Kommentar, jedes Feedback und jede Kritik.

Ihr Markus Neuner

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#GegenGewaltundRassimus

stop-1001080_960_720Im Gedenken an die Opfer von Gewalt und Rassismus im Nationalsozialismus

20160729_135004Today is the  Austrian day against violence and racism in memory of the victims of National Socialism. Please take a minute to remember the victims and to remind us of the incidents in the past must never happen again.

People are hated because of their origin, colour, religion and belief, need humanity. I would like to support the universal declaration of human rights “ that prohibits any discrimination and prohibited. We commit ourselves together against violence and racism in Austria are increasing again, alas, with a clear voice to reply and say: where a limit is reached, we must not turn a blind eye but we have to look and act. Against violence and racism that occur daily use for solidarity for all those people who are being persecuted because of their origin, colour, religion and belief.

Thank you very much for your minute in memory of the victims of the then NS-regime. Together against the persecution of people.

Yours Markus Neuner


 

Liebe Leserinnen und Leser,

Heute ist der österreichische Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Bitte nehmt euch eine Minute Zeit um der Opfer zu gedenken und uns daran erinnern das Vorfälle in der Vergangenheit nie wieder passieren dürfen.

Menschen die gehasst werden wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion und Weltanschauung, brauchen endlich Menschlichkeit. Ich möchte an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erinnern die jede Diskriminierung verbietet und untersagt. Verpflichten wir uns gemeinsam gegen die Gewalt und den Rassismus der in Österreich leider Gottes wieder zunimmt mit einer klaren Stimme zu antworten und zu sagen: Dort wo eine Grenze erreicht ist darf man nicht wegschauen sondern wir müssen hinschauen und handeln. Gegen Gewalt und Rassismus auftreten bedeutet sich für Mitmenschlichkeit solidarisch einzusetzen für alle jene Menschen die verfolgt werden auf Grund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion und Weltanschauung.

Herzlichen Dank für Ihre Minute im Gedenken an die Verfolgten des damaligen NS-Regimes. Gemeinsam gegen die Verfolgung von Menschen.

Ihr Markus Neuner