Ich bin Christ und kein Menschenfeind

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Essay von Markus Neuner
I am a Christian and not a human enemy
Das Glück findet man nicht einfach mal so eben auf der Straße. Lass es zu das es dich findet. Das sagte ich zu einem Freund von mir, der mich einmal gefragt hatte. Ich selber habe lange über diesen einen Satz nachgedacht denn es war ein Satz, der mich so schnell nicht mehr losgelassen. Mein Freund antwortete mir auf meinen Satz: “Wenn ich dich frage wo man es findest würde und du sagst zu mir das man es nicht einfach mal eben so auf der Straße finden kann, wo soll man es dann finden?”. Er glaubte nicht so recht daran, dass ihn er das wahre Glück bereits gefunden hatte, weil es ihn gefunden hat. Verstehen sie was ich damit sagen will. Ich glaube sie verstehen. Was hat aber jetzt dieses Glück über das ich schreibe mit dem zu tun das ich Christ und kein Menschenfeind bin. Hatte ich das Glück das ich die richtigen Leute treffen konnte oder an was liegt das das ich einfach ein guter Mensch bin. Viele Menschen sind gute Menschen, auch wenn sie es nicht gleich auf Anhieb wissen oder spüren aber viele die wir als eher schlecht bewerten sind gute Menschen. Gute Menschen erwachsen aus der Gnade daran das sie gut sind. Gut zu sich selber und gut zu anderen. Nur wer gut ist zu sich selber und sich mit Respekt behandelt wird auch mit seinen Mitmenschen, die er kennt, schätzen. Das ist ein wunderschönes Gefühl. “Hat das was damit zu tun das du ein Christ bist?” fragte mich mein Freund. Er fragte mich auch was dieses “Christ sein” bedeutet. Ich konnte ihm keine Antwort auf die Frage nach diesem “Christ sein” geben aber ich war davon überzeugt, das es keinen Unterschied macht wer oder wie wir sind sondern was wir selber gelernt haben. Im Grunde zählt doch nur eines im Leben. Das wir alle miteinander Menschen sind und darauf kommt es an. Glauben sie nicht? Ich glaube fest daran das wir alle zusammengehören. Einmal fragte mich ein junger Mann auf der Straße “Warum sagt man immer das es kleine oder große Menschen gibt?”. Er sah mich etwas traurig an, da er ein wenig kleiner war als manche. Ich antwortete ihm das es keinen Unterschied macht wie groß man ist. Auch wenn du noch klein bist kannst du groß sein und das macht dich zu einem ganz ganz wertvollen Menschen. “Aber meine Mama hat zu mir einmal gesagt, das ich noch wachsen muss aber an was denn?”. fragte er mich. “Du kannst genügend Kraft ganz ganz stark zu sein. Du musst nur an dich selber glauben. Umso stärker zu glaubst umso stärker bist du.” sagte ich ihm. “Aber wirst du das nicht mit der Zeit sein?” fragte er mich. “Was hindert dich daran es zu sein?” begann ich meine Gegenfrage. Ich sagte wie der kleine Junge, der vorher etwas traurig war mit der Zeit immer größer und stärker wurde und das machte mich sehr stolz. Weil ich ihm ganz persönlich etwas mit auf den Weg konnte von dem er lernen konnte. Er lernte stark zu sein.
Also.
Sei auch Du stark.
MARKUS NEUNER

You can not just find happiness on the street. Leave it to that it finds you. I said to a friend of mine who had once asked me. I myself have long thought about this one sentence because it was a sentence, which did not let me go so quickly. My friend replied to my sentence: „If I ask you where you would find it and you say to me that you can not just find it on the street, where can you find it?“. He did not really believe that he had already found the true happiness because he found it. Understand what I mean by that. I believe they understand. But what now has this happiness about which I am writing with that I am a Christian and not a human enemy. I had the luck that I could meet the right people or at what lies that I am simply a good person. Many people are good people, even if they do not know or feel it right away, but many of them we think are bad people. Good people grow out of the grace that they are good. Good to yourself and good to others. Only those who are good to themselves and treated with respect will also cherish with their fellows whom he knows. This is a wonderful feeling. „Does that have anything to do with being a Christian?“ My friend asked me. He also asked me what this „being a Christian“ means. I could not give him an answer to the question of this „Christian“ but I was convinced that it makes no difference who or what we are but what we have learned ourselves. Basically, there is only one thing in life. We all are human beings and that is what matters. Do not you believe? I firmly believe that we all belong together. Once a young man asked me in the street „Why do you always say that there are small or big people?“. He looked at me a little sadly, as he was a little smaller than some. I told him that it makes no difference how big one is. Even if you’re small, you can be great and that makes you a very valuable person. „But my mom told me once that I still have to grow but what?“ He asked me. „You can have enough strength quite strong. You just have to believe in yourself. The stronger you are, the stronger you are, „I told him. „But will not you be with the time?“ He asked me. „What hinders you from it?“ I began to question my opponents. I said as the little boy, who was a bit sad before, grew bigger and bigger and that made me very proud. Because I was able to teach him something about the way he could learn. He learned to be strong.


So.

Be strong, too.

MARKUS NEUNER

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Die Debatte um den 12 Stunden Tag

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Liebe Leserinnen und Leser,

gestern wurde in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ über die Möglichkeit der Einführung eines 12 Stunden Tages debattiert. Zu Gast waren der Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Erich Foglar, Vizekanzler und Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner (ÖVP) und andere.

Der ÖGB-Präsident betonte das es bereits Unternehmen gibt die diesen 12 Stunden Tag auf Grund des Arbeitsaufkommens bereits hätten. Generell ist auf für Vollzeitbeschäftigte eine Wochenstundenanzahl von 38,5 Stunden vorgesehen. Mehrarbeit nennt man Überstunden. Im Jahresdurchschnitt betrug die normale wöchentliche Arbeitszeit im Jahr 2015 36,7 Stunden und lag nahezu unverändert gegen dem Vorjahr 2014 (2014: 36,8 Stunden pro Woche). Es geht aber jetzt darum wieviel man am Tag arbeitet. Das sind aktuell 7 Stunden am Tag durchschnittlich. Meiner Ansicht nach ist ein 12 Stunden Tag nur dann zulässig, wenn sie die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht gefährdet denn wie man weiß, hat ein Tag nur 24 Stunden und davon sollte man die Hälfte des Tages mit Arbeit verbringen. Soziologe Jörg Flecker stellte klar das es einerseits auch mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun hat. Wenn man die Kinder ohnehin schon generell länger in der Tagesbetreuung und am Vormittag im Kindergarten lässt und man wird aber auf Grund der Mehrarbeit die anfällt zu Überstunden verdonnert, muss das ganz klar vereinbar sein. Derzeit verhandeln Wirtschaftskammer und Gewerkschaftsbund darum ob ein 12 Stunden Tag überhaupt gesetzlich verankert werden kann und wie es mit der Vereinbarkeit ausschaut. Ich freue mich generell das die Bereitschaft der Sozialpartner so groß ist sich im Sinne der arbeitenden Menschen im Land zu einigen. Die Politik scheint es ja nur im Hinterzimmer zu interessieren. Die hat jetzt andere Sorgen als einen 12 Stunden Tag. Die Regierung sollte anstatt sich einzumischen lieber weiterarbeiten und sich nicht alles nur über die Medien ausrichten. Das ist meine Meinung. Lange wird die Koalition aber sowieso nicht mehr halten denn wie man gesehen hat scheint der amtierende Wirtschaftsminister sehr wenig von seinem Fach zu verstehen. Was die Politik sehr gerne macht ist, das sie sich einmischt und die Diskussion damit aufmischt. Wie jetzt beim 12 Stunden Tag.

Wieso lässt sie die Sozialpartner nicht einfach weiter verhandeln. Die sind auf einem guten Weg und verhandeln wahrscheinlich besser und effizienter als die Regierung in mehreren Sitzungen.

Liebe Leserinnen und Leser, machen sie sich bitte keine Sorgen. Am Ende haben wir sicher eine gute Lösung in der Debatte gefunden und ich möchte meinen Beitrag mit einem Satz beschließen, den sie von mir schon kennen.

SCHAUEN WIR UNS DAS AN.

Ihr Markus Neuner

 

 

Demokratie auf festen Säulen

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Democracy on solid Pillars

Democracy does not only work through mere action. Not only make a Session, a little more action.

Markus Neuner

Die Devise in der politischen Verantwortung muss mit ganzer Kraft bei der Arbeit liegen die für die Menschen gemacht wird. Zum Wohl der Menschen muss die politische Verantwortung stehen. Dafür braucht es aber ein politisch-geschultes Auge das die Dinge nicht übersieht beim Vorbeigehen sondern wirklich sieht und darauf reagiert. Doch manchmal weiß man nicht wirklich was sie wollen, unsere Politiker, und wo der Weg hingehen sollen. Österreich ist ein Land voller Möglichkeiten in dem es noch eine relativ gute Zukunft gibt. Doch eines der Sorgenkinder ist mittlerweile die hohe Arbeitslosigkeit. Ich möchte betonen das niemand etwas dafür kann das er arbeitslos wird. Doch werden Arbeitslose nur allzu oft als „Sozialschmarotzer“ beschimpft und je länger die Arbeitslosigkeit dauert umso lauter werden diese Schimpfrufe. Doch wer einmal ein Handwerk gelernt hat verliert es nie mehr. Da kann man sich sicher sein. Früher waren Politiker auch in einer gewissen Art und Weise Handwerker. Ein politischer Neuling war zuerst einmal Geselle, dann wurde er Handwerker und schlussendlich Baumeister. Baumeister waren meist kleine unscheinbare Leute die zu den normalen Bürgern gehörten. Entdeckt wurden sie durch ihre Ideen und Vorschläge die sie mit der Zeit eingebracht haben. Sie haben mit ihren Ideen und Vorschlägen sogenannte „Bausteine“ gelegt um das Grundgerüst für ein Gebäude zu legen. Und als dann eine Idee Realität wurde, hat man mit dem Spatenstich den Bau dieses historischen Bauwerkes begonnen. Genau so hat sich die Demokratie als stabile Säule entwickelt. Aber sie besteht nicht nur aus einer sondern aus mehreren festen Säulen die die Bevölkerung gemeinsam mit der Politik aufgebaut hat. Man bezeichnet die historischen Persönlichkeiten als „Baumeister der Republik“. Hat man dabei die Bevölkerung vergessen? Gestern nicht aber heute schon. Denn heute brüsten sich manche sogenannte Politiker damit das sie mit ihrer Arbeit mehrere Bausteine setzen. Doch in Wahrheit droht die politische Verantwortung ins Wanken zu geraten. Was Österreich seit Jahren erlebt sind keine Erfolge sondern Skandale und Krisen. Entweder durch einen oder mehrere Untersuchungsausschüsse. In all den Skandalen sei es Hypo-Alpe Adria oder jetzt der EUROFIGHTER U-AUSCHUSS der bald im Parlament die Verhältnisse aus den Jahren der schwarz-blauen Koalition klären soll, war immer eine Menge Geld im Spiel das jetzt verloren ist. Schuld ist nicht der Steuerzahler. Schuld ist die Schlamperei im Umgang mit Steuergeld. Doch jetzt steht beim EUROFIGTHER-Deal tatsächlich der Verdacht im Raum das die Republik Österreich betrogen wurde.

Ich bin gespannt was bei diesem Ausschuss zu Tage kommt. Denn der EUROFIGHTER Deal soll der Republik Österreich mehr Geld gekostet haben als die gesamte Hypo-Alpe Adria International Bank AG.

SCHAUEN WIR UNS DAS AN.

©2017 by Markus Neuner