Schauspieler Markus Neuner zum Thema Pensionen

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Foto: agenda-austria 

Thema Pensionen und dessen finanzielle Zukunft in 10-20 Jahren

Auf Grund dessen das der Bund zusätzlich zu den Beiträgen zur Pensionsversicherung (PV) hinzu schießen muss, ist es nicht auszuschließen das die Pensionen in 10-20 Jahren noch so hoch ausbezahlt werden können. Um was es mir vor allem geht ist der Bereich der Alters und Mindestpension. Fakt ist das die Invaliditätspension nur deshalb schrittweise abgeschafft wird weil sich der Bund diese nicht mehr leisten kann und die Leute sollen statt dessen rehabilitiert werden damit sie wieder am Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Obwohl der Arbeitnehmer das Recht auf Krankengeld hat dürfte er, wenn es nach dem öffentlichen Interesse geht, gar nicht so lange krank sein. Das Krankengeld wird auch nicht für immer ausbezahlt weil irgendwann es einen Zeitpunkt geben muss wo man wieder gesund ist. Außer man man eine ernsthafte Krankheit die nur über eine Therapie geheilt werden kann. Dann kann es nur Schritt für Schritt aufwärts gehen und in den meisten Fällen geht es auch nur so. Doch wenn die Pensionen langfristig finanziert werden wollen und vor allem attraktiv bleiben wollen muss mit ihnen anders umgegangen werden.

Meine Vorschläge:

  • Bruttopension soll als Bruttopension ausbezahlt werden
  • Abschaffung der Mindestversicherungsdauer in der Pensionsversicherung 
  • Abschaffung des Pensionsantrittsalters von Männern und Frauen

Wenn ein Arbeitnehmer mit 35 Dienstjahren in Pension gehen möchte dann muss er auch für 35 Dienstjahre seine Pension bekommen. Für was zahlt der Arbeitgeber Jahr für Jahr dann die Beiträge für die Pensionsversicherung ein wenn man für seine Bruttopension nur einen Nettobeitrag bekommt. Sobald man in Pension geht sollte man nichts mehr zahlen müssen.

Das ist meine Ansicht.

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Markus Neuner *1986 in Innsbruck ist ein renommierter österreichischer Schauspieler und Essayist. International bekannt wurde er durch seine Zeit als Hobbyfotograf und seinem Essay „Wenn Ich male…. (When I paint….) das er Hollywood-Schauspielerin Marilyn Monroe widmete. Dieses Essay wurde im Magazin des Marilyn Monroe International Fanclub Deutschland veröffentlicht.

 

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Schauspieler Markus Neuner in seinem Statement zur Asylobergrenze und dem Plan der Innenministerin

Der österreichische Schauspieler und Essayist Markus Neuner zeigte sich verwundert über die Pläne von VP-Innenministerin Dr. Johanna Mikl-Leitner, Griechenland aus dem Schengenraum zu werfen. Er sagte betreffend der Asyobergrenze das man zwar alle Probleme lösen könne aber das gemeinsam eine europäische Lösung gefunden werden müsse. In seinem allgemeinen Statement an die Sozialdemokratie richtete er folgende Worte an die Genossinnen und Genossen:

Liebe Freunde,
die Politik kann in Europa nicht alle Probleme lösen sonst bräuchte sie wie viele viele Arme für jedes einzelne Problem das ein Land hat. Probleme kann man nicht alleine lösen, dazu braucht es Unterstützung von Außen damit man gemeinsam das Rad in Bewegung setzt. Und da wiederum braucht es Realisten.
Der legendäre österreichische Bundeskanzler und Sozialdemokrat Dr. Bruno Kreisky war so ein Realist der Probleme, sobald sie aufgetreten sind, erkannt, nach Lösungsansätzen gesucht und diese auch gefunden hat. Gemeinsam mit seiner Regierung bewirkte er nicht nur das es Österreich und seinen Menschen über Jahre hinweg sehr gut ging sondern sie auch alles hatten.

Diese Politik muss konsequent weiter verfolgt werden. Meine Ansicht dazu:

Richten wir den Blick nach Vorne und orientieren wir uns an einer Politik die weiß das sie Probleme lösen kann.

Schauspieler Markus Neuner

Mit freundschaftlichen Grüßen
Markus Neuner

Neuner ist von einer lösungsorientierten Politik, so wie sie der legendäre Sozialdemokrat, Bundeskanzler a.D. Dr. Bruno Kreisky verfolgt hatte, felsenfest überzeugt. Kreisky hätte eine derart europäische Haltung gegenüber Flüchtlingen niemals vertreten geschweige denn toleriert. Er war ein Visionär.

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Schauspieler Markus Neuner 

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Erfolgreiche Wirtschaft

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KOMMENTAR VON Markus Neuner ©2016

 Viele Menschen haben Angst und stellen sich auch im Jahr 2016 die Frage: Wie geht’s mit der Wirtschaft weiter? Kann die Steuerreform einen Auftrieb bringen? Kann es eine Wirtschaft geben in der er einen gemeinsamen Gedanken gibt? 

Fragen über Fragen von denen die meisten noch längst nicht vom Tisch sind. Nicht für den Arbeitsmarktservice, nicht für die Politik und schon gar nicht für die Wirtschaft selbst von der alles ausgeht. Aufschwung und Konjunkturentwicklung. Ich möchte ihnen meine Gedanken näher bringen wie ich mir eine erfolgreiche Wirtschaft und vor allem erfolgreiches wirtschaften vorstellen kann. Erfolgreich kann ein Gedanke nur sein, wenn er am Ende auch funktioniert. Ich habe vor einem Jahr von einem funktionierenden Wirtschaftsrad besprochen das in Österreich fast zum Stillstand gekommen ist. Das ist auch der Grund warum die Arbeitslosigkeit so hoch ist. Es geht einerseits darum ob man sich zukünftige Bewerberinnen und Bewerber wird leisten können und andererseits kommt auch die Qualifikation hinzu jedes einzelnen hinzu die ja unterschiedlicher nicht sein können. Jede Qualifikation muss zwar anerkannt aber wird dementsprechend nie so honoriert wie es dem zukünftigen ArbeitnehmerIn entspricht. Was kann man ändern und was läuft schief?. Gibt es Ansätze dafür wie die Zukunft einer erfolgreichen Wirtschaft ausschauen kann? Was dem Arbeitsmarkt fehlt ist die Chance jedem einzelnen Arbeitsuchenden zuzuhören und auf ihn einzugehen. Manche Bewerbungen werden zwar mit Interesse gelesen aber dann kommt meistens die Absage oder in den meisten Fällen überhaupt keine Antwort, was überhaupt nicht höflich ist und wenn es doch mal zu einem Vorstellungsgespräch kommt ist man nach Monaten erst einmal überrascht das es überhaupt geschafft hat. Das ist meiner Ansicht nach sehr schade. Ich habe es zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch erlebt, das mich der Personalverantwortliche gefragt hat wie lange mein Arbeitsweg ist und das war schon der zweite. Beide Male hatte ich eine Absage bekommen. Kurzum habe ich der Arbeiterkammer ein E-Mail geschrieben und ihr mein Problem geschildert. Diese wiederum schrieb mir das es keinen Grund für eine Ablehnung geben kann wie lange der Arbeitsweg dauert weil für Voll und Teilzeitjobs es keinen Unterschied macht. Es gibt zwar von der Zumutbarkeit des Arbeitsweg eine ungefähre Schätzung wie lange der Arbeitsweg für Teilzeit und Vollzeitjobs dauern darf aber auch diese sind nur Schätzungen. Ausschlaggebend für eine Absage des Bewerbers ist der Arbeitsweg nicht.

Am Arbeitsmarkt muss man sich mittlerweile auf alles einstellen. Die Jobsuche dauert immer länger genauso und unerträglich ist nebenbei noch die Arbeitslosigkeit die jede Hoffnung nimmt. Dabei sollte das Arbeitsmarktservice ihren Arbeitsuchenden Auftritt geben und Hoffnung machen. Doch in der heutigen Zeit denkt jeder nur noch an sich selbst und das ist beängstigend. Es muss wieder den gemeinsamen wirtschaftlichen Weg geben weil es nur ein gemeinsames Interesse an der Wirtschaft geben kann. Es muss sowohl das Interesse von Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein, sich am gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg zu beteiligen damit es vorwärts und dann Schritt für Schritt aufwärts geht. Aber in Österreich gibt es mittlerweile mehr freie Jobangebote als das es wirkliche Beschäftigung gibt.

Ist Österreichs Arbeitsmarkt überhaupt noch attraktiv? Ich denke schon denn zwar bewerben sich laufend Personen aber ob sie wirklich eine Antwort seitens der Wirtschaft erhalten bleibt nach wie vor fraglich. Denn solange diese Wirtschaft nur ans Geld denkt und sie einsparen muss dann ist nur zu hoffen das jetzt die Steuerreform endlich Entlastung bringen wird.


2016©Markus Neuner • http//www.neunerofficial.wordpress.com 

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